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GIS, DORIS, Orthofoto…???

 

Diese Begriffe (und noch viel mehr) lernten die 5. Klassen unserer Schule am GIS-Day im Linzer Dienstleistungszentrum kennen. 

 


GIS heißt so viel wie Geographische Informationssysteme (Geographic Information System), DORIS steht für das Digitale Oberösterreichische Raum- Informations-System und ein Orthofoto ist im Gegensatz zum Luftbild ein verzerrungsfreies Abbild der Erdoberfläche.
Veranstaltet wurde der GIS-Day, an dem ca. 500 SchülerInnen aus Oberösterreich teilnahmen, vom Land OÖ (Abteilung Geoinformation) und der PH der Diözese Linz.
Geographische Informationssysteme erweitern die Nutzungsmöglichkeiten der klassischen Landkarte. Sie verknüpfen digitale geometrische Daten wie Karten, Pläne und Bilder mit Sachdaten wie Tabellen oder Datenbanken in einem System und stellen Zusammenhänge visuell dar. Sie bilden viele Einsatzmöglichkeiten u.a. im Vermessungswesen, in der Landschafts- und Verkehrsplanung, im Umwelt- und Naturschutz und in der Raum- und Stadtplanung.
Der Umgang mit digitalisierten Landkarten ist weder aus der Arbeitswelt noch aus dem Schulalltag mehr wegzudenken.

Die SchülerInnen konnten nach einem gemeinsamen Plenum an sechs, von Experten geleiteten, Workshops teilnehmen und die Welt der Geoinformation erkunden - vom begehbaren Satellitenbild bis zur Technischen Vermessung und natürlich die DORIS.App.

Hier einige SchülerInnenkommentare:
Der GIS-Day war sehr informativ. Ich habe viel gelernt.
Die verschiedenen Workshop-Stationen waren sehr interessant. Vor allem von den Vermessungsgeräten, welche pro Stück 25000 Euro kosten, war ich sehr angetan. Das absolute Highlight aus unserer Sicht war natürlich das Gewinnspiel, bei welchem wir einen Tag im Aquapulco gewannen.
Besonders interessant war der Workshop, bei dem wir mehr über DORIS erfuhren.
Gut hat mir die DORIS App gefallen, natürlich das Gewinnspiel und das Essen zum Schluss.
Am besten gefallen hat mir, dass wir gewonnen haben. Die Freude war groß.

 

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