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Die 2.Klassen verbrachten ihre Projektwochen im Nationalpark Hohe Tauern.

 

 

Am Montag standen wir alle voller Vorfreude auf und machten uns auf den Weg zum Landestheater, wo wir auf unseren Bus warteten. Nach 4 Stunden Busfahrt, als wir beim Venedigerhof ankamen, weckte der Anblick der Hohen Tauern unsere müden Gemüter wieder auf. Nach dem Mittagessen fuhren wir nach Zell am See, wo wir gemütlich am See entlang spazierten. Am Abend gingen fast alle nach draußen, um Fußball oder Tischtennis zu spielen. Nach dem ersten aufregenden Tag fielen wir müde in die Betten.  

(von Lana Kurdic, 2a)

 

Am Dienstag wurden wir um halb 8 geweckt und gingen anschließend in den Speisesaal, um unser Frühstück zu verzehren. Dort erfuhren wir, dass ein Abenteuertag am Blausee geplant war. Wir packten unseren Rucksack und fuhren um 09:30 Uhr los. Nach einer kurzen Pause erreichten wir den Nationalpark Hohe Tauern am Fuße des Großvenedigers. Dort trafen wir unsere 3 Ranger, die uns in Gruppen aufteilten. Wir durchquerten unberührte Natur und erreichten auch einen Gletscherbach. Wir wateten durch ca. 5°C kaltes Wasser und genossen unser Lunchpaket an einem steinigen Platz am Ufer des Baches. Anschließend wanderten wir am Fluss entlang und suchten uns einen geeigneten Platz für ein Lagerfeuer. Wir erfreuten uns letztendlich an der wohligen Wärme des Lagerfeuers. Alles in allem war es ein lehrreicher, abenteuerlicher und faszinierender Tag am Blausee.  

(von Sebastian Hölzl, Lorenz Peinbauer, Antonio Divic, Michael Fuchs & Moritz Tomaselli, 2A) 

 

Die Projektwoche der 2a und 2m im Nationalpark Hohe Tauern war bis Mittwoch schon sehr gut gewesen, doch was an diesem Tag auf dem Programm stand, übertraf alles bisherige: die Krimmler Wasserfälle. Wie jeden Tag der Projektwoche wurden wir um 7:30 Uhr geweckt. Wir alle freuten uns sehr auf den Ausflug und machten uns nach einer kräftigen Stärkung beim Frühstücksbuffet auf den Weg zum Bus. In Krimml angekommen, fanden wir einen Wasserpark und einen Shop vor, doch unsere Professoren drängten uns bereits, zum untersten Wasserfall aufzubrechen. Dort konnte man bis zur Kante gehen, die abschüssig zum Fuße des Wasserfalls führte. Wenn man ganz nach vorne ging, wurde man ziemlich nass. Wir machten viele Fotos und gingen den Wasserfallweg hinauf. Bei der „Mittelstation“ kauften wir uns ein Cola und genossen unser Lunchpaket. Danach stiegen wir weiter hinauf und sahen den gigantischen Wasserfall noch näher. Als wir beim obersten Wasserfall angekommen sind, verspeisten wir den Rest unserer Jause. Eine Gruppe von Schülern beschloss anschließend, den Weg hinunter bis zur „Mittelstation“ zu laufen. Da es nicht weit war, ruhten wir uns dann an einem kleinen Bach aus, bis der Rest der Klasse kam. Dabei hatten wir einen genialen Einfall. Wir zogen uns alle die Schuhe aus und spazierten in dem eisig kalten Wasser. Alle machten voller Begeisterung mit, bevor wir den Rückweg antraten. Als wir wieder bei den Wasserwelten in Krimml ankamen, durften wir noch in den Wasserpark – eines der Highlights des Tages. Wir verbrachten 1,5 Stunden dort und hatten sehr viel Spaß. Als alle kräftig durchnässt waren, fuhren wir müde und erschöpft in unsere Unterkunft zurück. Alles in allem war dies ein sehr gelungener Tag.  

(von Sebastian Hölzl, 2A)

 

Am Donnerstag wanderten wir den ganzen Vormittag lang durch das kalte Nass, denn nahe unserer Unterkunft hatte es wie wild geschüttet. Nach einer kurzen Mittagspause ging es jedoch gleich mit dem Bus weiter, ins Bramberger Museum. Dort besichtigten wir viele Kristalle und Mineralien. Einige von uns kauften sich selbst ein paar Kristalle. Zurück in der Unterkunft feierten wir am Abend noch den Geburtstag von Amber und Thomas. Mit einem bunten Abend schlossen wir den Tag ab.   

(von Moritz Spachinger & Benjamin Gotthard, 2M)

 

Nach dem guten Frühstück packten wir noch unsere Koffer. Gleich darauf fuhren wir in das Nationalparkmuseum nach Mittersil. Dort angekommen konnten wir viele interessante Dinge wie z.B. Murmeltiere und einen Eisblock bestaunen. Um 12 Uhr starteten wir unsere 3-stündige Busfahrt nach Hause. Als wir in Linz ankamen, warteten unsere Eltern schon freudig auf uns.  

(von Sarah Felhofer & Antonia Weiß, 2M)